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Am Anfang war das Licht.

…nicht das Licht des erleuchteten Verstandes

…nicht das Licht der Sonne oder der Sterne

…nicht das Licht welches Tag und Nacht bestimmt

…Licht mitten aus der Finsternis des noch nicht Seienden (1.Mo.1,2)

…Lebenslicht Gottes vor allem Erschaffenen (1.Mo.1,3)

…Licht aus Gott, das alles erfüllt (1.Mo.1,4a)

…Licht des Seienden welches das Nichtseiende (Illusion) trennt (1.Mo.1,4b)

…Licht Gottes unerschöpflich, von uns aus unzugänglich und unerreichbar, weil immer nahe in Christus Jesus (1.Tim. 6,16)

…Licht das Gott selbst ist ohne Schatten und Zweifel (1.Joh.1,5)

…Licht bedingungsloser Liebe das Leben schafft (2.Kor.4,4-6)

…Licht das angstfrei und lebendig macht (Ps.27,1)

…Licht ewiger Liebe und Begegnung, das genügt und durch welches alles geordnet wird (Offb. 22,5)

Gott ist Licht wie er Liebe ist.

Ohne Licht kein Leben.

Licht schafft Leben. Liebe schafft Vielfalt.

Licht enthält alle Farben.

Ohne Licht erkennen wir nichts. Licht selbst aber bleibt verborgen.

Licht ist das Ganze. Das Ganze bleibt unbegreiflich.

Licht selbst lässt sich nicht erkennen. Durch Licht wird alles erkennbar was Teil des Lichtes ist.

Licht ist unsichtbar, weil es absolute Helligkeit, reines Weiß ist. Weiß ist keine Farbe – es enthält alle Farben.

In jeder Zelle Deines Körpers ist Gottes Licht die Energie, welche die Beziehung der Atome zu Molekülen zu Zellen zu Organen interaktiv ordnet und Dich lebendig macht. Gottes Licht wirkt, dass Leben lebendiger wird. Gottes Licht transformiert Leben zu immer höherer Komplexität.

Mit jeder dankbaren (Teil)Wahrnehmung, nimmst Du die Teile der Vielfalt des Lebens als Geschenk wahr.

In jeder absichtslosen angstfreien Zuwendung zum konkreten Leben reflektierst Gottes Liebe in einer bestimmten Form.

Was Du über das Licht wahrnimmst und reflektierst ist Gespräch, ist Gotteslob.

(philosophische Gedanken zur wohl bekanntesten Formel von Albert Einstein: E=mc²)

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