Personen des Friedens

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Quelle: „Vorbehaltlos Lieben“

Schon beachtlich was sich in diesem Herbst abspielt auf so vielen „Bühnen“.

Die Zeit scheint gekommen, Ernst zu machen damit, dass „neuer Wein“ nur in „neuen Schläuchen“ aufbewahrt werden kann.

Offensichtlich dauert es längere, ja generationsübergreifende Zeit, bis „neue Schläuche“ in Form erforderlicher Strukturänderungen in einer demokratischen Gesellschaft, in welcher immer mehr Milieus nach „Heimat“ suchen generiert.

Jeder echte, das Böse überwindende „Sieg der Demut“ setzt sich durch mit Hilfe der „Herrschaft der Sanftmut“ die erneuert wird durch die „Hoffnung der Langmut„.

Begrüßenswert und unbedingt notwendig daher, wenn sich immer mehr öffentlich positionieren und Klartext reden. Beispielhaft sei hier Navid Kermani mit seiner Dankesrede vom 18.10. zum Erhalt des Friedenspreis des deutschen Buchhandels genannt.

Xenophobe, undemokratische und gewaltfördernde Ressentiments, Vorurteilen, Radikalisierungen, Extremisierungen und Fanatisierungen sind öffentlich und zeitnah in aller Deutlichkeit zu widersprechen, wo und wann und durch wen immer sie auch auftreten. Das gesprochene und natürlich auch gelebte und dadurch unterstrichene „Wort“ wirkt und zeigt so oder so Wirkung – wenngleich es keine Garantie gibt, dass diese Haltung und solches Handeln Leiden und Gewalterfahrung verhindert. Und deshalb bedeutet die Entscheidung eine „Person des Friedens“ sein zu wollen auch die persönliche Bereitschaft einen gewaltfreieren Weg freiwilligen Leidens und Mitleidens zu gehen um die Muster eskalierender Gewaltspiralen zu verändern – analog zum Vorbild und Leben Jesu. Einen konstruktiven, dem Frieden dienenden Dialog im 21.Jahrhundert führen, heißt auch einen Leidensweg als Zeugen für den Frieden zu gehen.

Angesichts zunehmend schamloser Hassbotschaften in Kommentaren, auf Demonstrationen und in den sozialen Medienportalen, welcher sich offensichtlich immer weniger schämen, dürfen diejenigen, welche „Personen des Friedens“ sind und sein wollen (Luk.10,2-12) nicht länger schweigen – auch nicht um den Preis – selbst zum Objekt von Terror, Hass und Gewalt zu werden. Andernfalls machen sie sich schuldig.

An unseren Worten und Taten werden wir einmal gemessen werden. Ein „Haus des Friedens“ baut sich nicht von allein, nicht durch Gewaltausübung, und hat deshalb einen Preis. Den Preis „bedingungsloser Liebe„. Für diese Liebe ist jetzt (und immer) die Zeit aufzustehen um gegen die Zerstörungswut von Hass, Gier und von zuviel Angst beispielhaft mit seinem Leben einzustehen und somit zu zeigen, dass ein Leben jenseits destruktiver Gewaltausübung in Wort und Tat immer möglich ist, Sinn macht und Zukunft hat.

Soll die junge Generation nicht verloren gehen, an Rattenfängern und Verführungskünstlern, ist jenen weise, mutig, entschieden und vor allem glaubwürdiger, mit besseren Argumenten, und Perspektiven entgegen zu treten.

Das Thema ist „heiß“. In dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der Zukunft werden die Personen des Friedens eine erhebliche Schlüsselrolle als Multiplikatoren spielen.

Sie werden nicht zuletzt auch dafür einstehen, dass die Auslegung „heiliger“ Texte dem Leben und Zusammenleben zu dienen hat und dies keinesfalls nur auf ihre eigenen Milieus, Gruppen und Oikos beschränken.

Demografisch nachhaltige Entwicklungen finden sich ausschließlich bei „religiös-offenen“ Gruppen.

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EvolutionHomoReligiosus2
(Quelle)

Soeben gelesen und gestaunt.
Solch einen drastischen Verhältnisunterschied hätte ich wirklich nicht vermutet:

In Deutschland werden derzeit (2014)
pro Stunde 58 Menschen geboren
während im gleichen Zeitraum 98 Menschen sterben.

Preisfrage:
Wie lange dauert es nun (ohne zusätzliche Einwanderung, und bei gleichbleibender Lebenserwartung) bis „Schland“ – „menschenfrei“ wäre?🙂

Quelle:
http://de.globometer.com/todesfaelle.php
http://de.globometer.com/geburten.php

Zum Weiterdenken:
Derzeit gilt es unter Religionswissenschaftlern (z.B. von Dr. Michael Blume) als sicher, dass in der Menschheitsgeschichte ausnahmslos religiöse Gruppen mehr Kinder bekamen (Fertilitätsrate > 2,1) als zum Erhalt ihrer Gruppengröße notwendig waren. (Ausnahmen bestätigen die Regel).

D.h. das sich in der Geschichte letztlich nur religiöse Gruppen vermehrten. Sie überlebten nicht nur, sondern vermehrten sich im Gegensatz zu nichtreligiösen Gruppen.

Alle nichtreligiösen (atheistischen) Populationen hatten letztlich nachweislich in der Menschheitsgeschichte eine niedrige Reproduktionsrate und „verebbten“ daher.

Nachhaltige Vermehrung wäre somit ein Hinweis auf einen Entwicklungsvorteil und nachhaltige Vermehrung lässt sich derzeit ausschließlich mit wachsender „Religiösität“ begründen.

Daraus lassen sich viele weitere Fragen ableiten:
z.B.

„Wie begründen religiöse Gruppen ihre Reproduktionsrate, so dass sie wachsen?“

Welche Bedingungen sind nötig, damit Motivation, Energie und Ausdauer aufgebracht werden, um mahr als 2 Kinder zu ernähren und großzuziehen?

Worin liegen die unterschiedlichen Reproduktionsraten innerhalb religiöser Gruppen?

Welchen Einfluss haben Wohlstand, Reichtum und Friedenszeiten auf die Geburtenrate?

Weitere Quellen und Thesen:
Atheisten sterben nicht aus, sie verebben (demografisch)
Atheisten sind mehrheitlich „misantropisch“ geprägt und scheitern an der „Anthropodizeefrage“
Ohne Religion fehlt es an Kindern
Religion und Glück gehören zusammen
Warum Glaube in der Entwicklungsgeschichte dem Menschen nützt und warum „Gott“ nicht „im Gehirn wohnt“
Die (Online-)Welt wird „religiöser“
Der Mensch ist ein „Homo religiosus“Sind atheistische Gesellschaften zum Scheitern verurteilt?
Schwächen und Stärken atheistischer Aktivisten
Warum extremistische religiöse Gruppen lebensfeindlich sind und ebenfalls scheitern werden

Der Mensch ein Rätsel

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ecce-homo

Was ist der Mensch?

Der Mensch ist:
ein durch die Zensur gerutschter Affe;
das einzige Tier, das sich für einen Menschen hält;
ein Blinder, der vom Sehen träumt;
ein undankbarer Zweibeiner,
der sich alles fremd macht, in dem er mit seinem Bewußtsein Distanz zu allem schafft;
ein Exemplar der beispiellosen Geduld der Natur;
das einzige Geschöpf, das sich selbst nicht gewachsen ist;
das erröten kann;
das seine Lehrer straft (mal mit dem Tod am Kreuz, mal mit Schierlingssaft);
das lacht und weint;
das sich selbst belügt;
das erzogen werden muss;
das sich langweilt;
das Feuer machen kann;
das von sich eine schlechte Meinung hat;
das freundschaftlichen Verkehr mit seinen Opfern pflegen kann bis es sie verspeist;
das weiß, daß es sterben muß;
das sich selbst den Daumen halten kann;
das die  Zeit totschlägt (bis sie sich revanchiert);
das gesellig und zugleich ungesellig ist;
das zwei Leidenschaften hat: Krach zu machen und nicht zuzuhören;
das immer ein wenig mehr Mut hat, als es verzweifelt ist;
der urteilende Ursachensucher;
das Raubtier mit den Händen, das sich selbst gezähmt hat;
die Dornenkrone der Schöpfung;
dieser lebende Staub ist nur zweierlei sicherlich: ein Wunder und das größte Rätsel.
Ansonsten ist er nur Entwurf, ist Weg, ist sowohl Verdauungsröhre
als auch ein Gott in Windeln.

Es liegt auch an dir, was du aus ihm machst.

Was ist schon der Mensch, dass du an ihn denkst?
Wie klein und unbedeutend ist er,
und doch kümmerst du (Gott) dich um ihn.
Ja, du hast ihm eine hohe Stellung gegeben
nur wenig niedriger als die Engel.
Mit Ruhm und Ehre hast du ihn gekrönt.
Du hast ihm Auftrag
und Macht über deine Geschöpfe gegeben.

Psalm 8,5-7

Achtsamkeit

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Achtsamkeit ist weit mehr als ein moralischer Apell auf Regelkonformität. Achtsamkeit hat auch nichts mit Esoterik zu tun.
 Achtsamkeit ist weniger eine Technik, noch eine Lehre.
Wer achtsam lebt, ermöglicht, schützt, fördert und entfaltet gutes Leben – auch und gerade in instabilen, gefährlichen  Situationen.
 Achtsamkeit hat Tradition und lässt sich in den Weisheitslehren aller Kulturen wiederfinden.
Achtsamkeit ist weiser Umgang mit Komplexität, unabhängig der gegenwärtig herrschenden Mode, Weltanschauung, Epoche, Mehrheitsmeinung, wissenschaftlichen Erkenntnisstandes usw.
Universell gültig war, ist und bleibt sie immer und zu jeder Zeit praktizierbar und stiftet dazu an praktiziert zu werden. Sie wirkt niemals wirklich neu, dennoch faszinierend zeitlos ermutigend, inspirierend, einladend…

Ein Beispiel aus dem jüdischen Talmud:

Achte auf Deine Gedanken, denn Deine Gedanken werden zu Worten.
Achte auf Deine Worte, denn Deine Worte werden zu Taten.
Achte auf Deine Taten, denn Deine Taten werden zu Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn Deine Gewohnheiten werden zum Schicksal.

Was gibt’s Neues im Neuen Jahr?

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(Quelle: „Archetyp“ von Rolf König)

Eine alte Geschichte berichtet von einem Einsiedler. Der sprach oft davon, dass er viel zu tun habe. Darüber wunderten sich die Leute, und sie fragten ihn, was denn das eigentlich wäre. Er erklärte es: „Ich habe zwei Falken zu zähmen, zwei Sperber abzurichten, zwei Hasen aufzuhalten, eine Schlange zu behüten, einen Esel zu beladen, Pferde zu satteln und einen Löwen zu bändigen.“

„Nun ja“, sagten die Leute, „das ist allerdings viel; da ist die Zeit ausgefüllt. Aber wo ist denn die ganze Menagerie? Wo sind die Tiere, von denen du da redest? Wir sehen doch nichts davon.“

Da erzählte der Einsiedler auf eine Weise von diesen Tieren, dass sie ihn alle verstanden. Denn solche hatten sie zu Hause auch. (Übrigens: wir auch!)

„Die zwei Falken, das sind unsere Augen, die sich auf alles stürzen, manchmal zu Stielaugen werden und sich da und dort festkrallen. Es ist oft schwierig, sie zu zähmen. Und die zwei Sperber? Diese Greif-Vögel? Das sind unsere Hände, die zupacken. Und was sie einmal haben, das lassen sie nicht wieder los. Manchmal geraten sie auch außer Kontrolle. Dabei könnten sie etwas anderes tun: Sie könnten streicheln, lindern, helfen, loslassen. Und die zwei Hasen, die wir aufzuhalten haben? Manchmal schwierig genug – unsere Füße, die mit uns auf und davon gehen, dahin und dorthin, Haken schlagen, uns unstet machen. Am schwersten ist die Schlange zu zähmen, die hinter dem Gehege unserer Zähne: die Zunge. Einer hat einmal gesagt: „32 Zähne sind machtlos gegen eine Zunge!“ Nicht umsonst spricht man so manches Mal von „Doppelzüngigkeit“. Aber diese Zunge kann auch trösten, Gutes sagen. Und dann ist ein Esel zu beladen: unser Körper. Wie oft gleicht er einem solchen Tier. Ist er überlastet, wehrt er sich, schlägt aus, macht nicht mehr mit, ist „störrisch wie ein Esel“. Und dabei brauchen wir ihn. Und dann gilt es noch einen Löwen zu bändigen. Vom Löwen sagt man, er sei der König der Tiere – so wie das Herz die Zentrale der Macht ist, Sitz für großen Mut, aber auch Keimzelle des Hasses und der Rache. „Das Herz – ein trotzig und verzagt Ding.“ Aber es kann auch großherzig sein. Wir werden heute, obwohl uns niemand diese Menagerie ansieht, genug zu tun haben, mit ihr fertig zu werden.

(Quelle: Aus Johannes Kuhn, Ermunterung, Kreuz Verlag, Stuttgart 1980)

Im neuen Jahr werden wir genügend Möglichkeit haben unser „Entwicklungspotenzial“ um heilsame Beziehungen zu leben auszuschöpfen. Und da wir immer mehrere Wahlmöglichkeiten haben, lohnt es sich in unserem Unterwegssein, achtsam diejenige Wahl in unserem Verhalten zu treffen, welche uns hilft, zu weisen Menschen zu werden, die auf vielfältige Weise Wahres, Schönes und Gutes mitteilen, bzw. solchen zu begegnen wir uns wünschen.

Gibt es Schutz vor „dem Bösen“ und vor „Psychopathen“?

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Quelle: http://www.kunstnet.de/werk/183168-dr-hannibal-lecter

Was macht Menschen böse? „Das Böse“ ist schwer greifbar und beherrscht eine unvorstellbare Palette der Destruktivität! Wir können uns nur schwer davor schützen. Schließlich gibt es auch in uns genügend Anteile, welche uns belasten. Vor allem, wenn wir unser Gewissen nicht schärfen, sondern es betäuben und so zu Co-Abhängigen werden. (Beispiel: Die Banalität des Bösen zeigte sich in tausenden willigen Helfern und Vollstreckern im Holocaustwahn des „dritten Reiches“). Unreifer Umgang mit der Anfälligkeit für das Böse in sich selbst, verhindert dass wir fähig werden für eigenverantwortliche Selbstsorge.

Eine besondere Rolle auf der „Bühne des Bösen“ im Zusammenleben mit anderen spielen sogenannte Psychopathen„. In der Forensischen Psychologie und Psychiatrie wird damit eine schwere Form der dissozialen/antisozialen Persönlichkeitsstörung bezeichnet, die in ihrer Ausprägung die genannte Persönlichkeitsstörung übertrifft. In den Klassifikationssystemen DSM-IV und ICD 10 ist die Diagnose nicht aufgenommen!

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Wie wir Unsagbares Sagen können…

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Toller Vortrag darüber was Kybernetik ist, was sie vermag und wie wir Wirklichkeit erfinden:

Kybernetik ist vor allem eine Gebrauchsanweisung für das eigene Gehirn. Kybernetik beginnt mit der Frage, wie das Gehirn die Realität erkennt. Es erkennt sie gar nicht. Es erfindet das, was wir als Wirklichkeit erleben. Das wissen wir seit 1826. Wer die Blindheit des Gehirn für die Realität ignoriert, ignoriert seine Anfälligkeit für Selbsttäuschung.

Das Geniale ist einfach und das Einfache Genial. Die „Blackbox“ ist eine Metapher für komplexe Systeme. Sie symbolisiert, was wir nicht wissen. Und das ist immer mehr, als wir meinen zu wissen.

Die Kybernetik sagt uns nun, wie wir herausfinden können wie komplexe Systeme funktionieren – wie Informationen selbst wirken. Information ist eine Grundgröße der Natur. Sie ist wahrscheinlich der Anfang von allem. Information wirkt wirklich. Information ist der Unterschied in einem System, welche etwas in einem System verändert. Information wirkt bei lebenden Systemen nicht durch Übertragung, sondern nur durch Lernen! Information wirkt durch Feedback – ein anderes Wort für „Spiegelung“.

Eigentlich ist Kybernetik eher Kybernet(h)ik!

Das Gehirn lernt Muster und Regeln kennen und arbeitet hoch effektiv. Es arbeitet intuitiv. Das Gehirn ist auf Erfolg und wirksamkeit fokussiert.

Diese Wirklichkeit war schon vor 2000 Jahren dem Evangelisten Johannes bekannt, welcher sie auf Jesus und seine Relevanz für unser Leben anwandte:

Im Anfang war das Wort (Information).
Und das Wort war bei Gott.
Und das Wort war Gott.

Dieses war im Anfang bei Gott.

Alles ist durch dasselbe geworden.
Und ohne dasselbe ist nichts geworden,
was geworden ist

Johannesevangelium 1,1-3

Es lohnt sich der enormen Wirksamkeit Jesu nachzuspüren, die auch heute noch wirksam ist. Es braucht dazu nur die Anwendung seines Wortes, seiner Information auf sich selbst. Das Experiment verändert nachhaltig.

Wir haben immer eine Wahl…

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Handle stets so, dass Du die Anzahl Deiner Möglichkeiten erhöhst.

… so lautet der „ethische Imperativ“ von Heinz von Foerster

Schon der österreichische Neurologe und Psychiater Viktor Frankl, Begründer der Logotherapie, bzw. Existenzanalyse machte aufgrund seiner persönlichen, schrecklichen Erfahrungen als Holocaust- und KZ-Überlebender eine wichtige Entdeckung: Wir haben immer eine Wahl.

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Was wir nicht bekommen, brauchen wir auch nicht…

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Ich bat um Kraft…
und mir wurden Schwierigkeiten gegeben, um mich stark zu machen.

Ich bat um Weisheit…
und mir wurden Probleme gegeben,
um sie zu lösen und dadurch Weisheit zu erlangen.

Ich bat um Wohlstand…
und mir wurde ein Gehirn und Muskelkraft gegeben, um zu arbeiten.

Ich bat um Mut…
und mir wurden Hindernisse gegeben, um sie zu überwinden.

Ich bat um Liebe…
und mir wurden besorgte, unruhige Menschen mit Problemen gegeben,
um ihnen beizustehen.

Ich bat um Entscheidungen…
und mir wurden Gelegenheiten gegeben.

Ich bekam nichts, was ich wollte…
Aber ich bekam alles, was ich brauchte.

(Verfasser: unbekannt)

Ihr tut alles, um eure Gier zu stillen, und steht doch mit leeren Händen da. Ihr seid bereit, über Leichen zu gehen, ihr seid erfüllt von Neid und Eifersucht, aber nichts davon bringt euch euren Zielen näher. Ihr streitet und kämpft, und trotzdem bekommt ihr nicht, ´was ihr wollt,` weil ihr euch mit euren Anliegen nicht an Gott wendet. Und selbst wenn ihr euch an ihn wendet, werden eure Bitten nicht erhört, weil ihr in verwerflicher Absicht bittet: Das Erbetene soll dazu beitragen, eure selbstsüchtigen Wünsche zu erfüllen!  Jakobus 4,2-3

„euer Vater weiß, was ihr braucht, und zwar schon bevor ihr ihn darum bittet.“
Jesus in Matthäus 6,8

„Seht euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte, und euer Vater im Himmel ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?
Jesus in Matthäus 6,26

Wenn also ihr, die ihr doch böse seid, das nötige Verständnis habt, um euren Kindern gute Dinge zu geben, wie viel mehr wird dann euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn darum bitten
Jesus in Matthäus 7,11